wenn wir etwas erkennen, das uns zum glück gereichen könnte, so gilt es daran festzuhalten, auch wenn alle greifbaren anhaltspunkte sich uns scheinbar oder tatsächlich ständig entziehen, darauf zu bauen, auch wenn der boden unter uns schwankt, darauf zu vertrauen, auch wenn nirgendwo gewissheit ist, denn wenn das tatsächliche oder vermeintliche glück auch noch so ephemer bleibt, so ist doch das einzig sichere das unglück, das uns unvermeidlich trifft, wenn wir uns haltlos in seine abgründe fallen lassen.